Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Kfz-Gewerbe füllt Betriebedatenbank

Bonn. Mehr als 4 200 Betriebe sind schon drin, und es werden täglich mehr: die Betriebdatenbank des Deutschen Kfz-Gewerbes hat längst Fahrt aufgenommen. Auf der Tagung der Bundesfachgruppe „Freie Werkstätten“ am 21. April in Bonn rief ZDK-Vorstandsmitglied und Fachgruppenvorsitzender Reinhard Ott die Vertreter der Landesverbände und Innungen auf dafür zu sorgen, dass sich möglichst viele Kfz-Meisterbetriebe in der Datenbank registrieren.

So könne das Branchenportal für Autofahrer schlechthin geschaffen werden. Dies müsse das Ziel des ZDK sein. Die Betriebdatenbank und ihre Möglichkeiten war eines von vielen wichtigen Themen, die in der Fachgruppensitzung auf der Agenda standen. Dazu gehörten außerdem ein Bericht zum aktuellen Stand der Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung sowie über die Wege, wie sich die Kfz-Meisterbetriebe zukünftig über das Internet technische Informationen nach der Euro 5/Euro 6-Verordnung für Pkw beschaffen. Handreichungen für Bankengespräche der Kfz-Meisterbetriebe und das Projekt „autoglas Plus“ rundeten die Tagung ab.

 
Letzte Änderung: 21.04.2010
 
 

Service

Foto zum Download

Die Teilnehmer der Tagung
der Bundesfachgruppe „Freie Werkstätten",  ZDK-Vorstandsmitglied und Fachgruppenvorsitzender Reinhard Ott (5.v.r.)

Foto:ProMotor