Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Pkw-Markt bleibt
stabil in der Spur

Bremen. Mit Rückgängen von 11,2 Prozent im März und 13 Prozent kumulativ im ersten Quartal bleibt der Pkw-Markt in Bremen "in der Spur unserer Erwartungen". Karl-Heinz Bley, Präsident des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, sagte zu den aktuellen Länderzahlen, Bremen stehe im Bundesvergleich mit Rückgängen von bis zu 39 Prozent (Schleswig-Holstein) "noch stabil in der automobilen Normalität nach dem Ausnahmejahr 2009".

Die in den ersten drei Monaten verkauften 4.421 neuen Pkw (Vorjahr 5.079) spiegelten ein "automobiles Normaljahr ohne den Bonus einer Umweltprämie" wider. Die Stimmung in der Branche helle sich indes auf, da es im gewerblichen Geschäft in der Ober- und Mittelklasse erste Belebungen gebe. Es sei aber noch zu früh von stabilen Entwicklungen zu sprechen, sagte Bley mit dem Hinweis darauf, dass der gewerbliche Verkauf lediglich Teile des Rückgangs im Privatgeschäft ausgleichen könne. Der Verband sehe auch im zweistelligen Rückgang eine Bestätigung seiner Erwartung, dass der Pkw-Markt in der Hansestadt im Jahresergebnis nur knapp über der 20.000er Marke liege. Im Vorjahr seien 23.369 neue Pkw zugelassen worden.

 
Letzte Änderung: 29.04.2010
 
 

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