Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Statement Karl-Heinz Bley MdL

Statement Karl-Heinz Bley MdL, Präsident des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen 

Wenn Krisenjahre so aussehen wie das Autojahr 2010, dann sind wir im Kraftfahr­zeuggewerbe nicht unzufrieden. Zugegeben, es geht immer noch was oben drauf, aber unsere Bilanz kann sich sehen lassen.

Erinnern Sie sich noch? 2010 - also das Jahr 1 nach der staatlich gewährten Um­weltprämie - ist von vielen, auch aus unseren Reihen, zum Krisenjahr ausgerufen worden. Schon zur Jahresmitte kamen erste automobile Frühlingsboten und in der zweiten Halbzeit des Autojahres gab es stabile Anzeichen, dass wir als mittelständi­sche Branche ohne Export-Ventil am Standort Deutschland ganz gut aus der Krise kommen würden.

Unser Jahresabschluss hat dies bestätigt: Es gibt eine Bilanz mit viel Licht und eini­gen Schatten. Zum einen haben wir mit einem Gesamtumsatz von 13,5 Milliarden Euro lediglich ein marginales Minus von 1,2 Prozent. Und dies bei einem Rückgang der Pkw-Neuzulassungen um 22,8 Prozent. Und sollte bei Ihnen jetzt der Eindruck entstehen, die Branche hätte mit kräftigen Preiserhöhungen zum neuen durchschnitt­lichen Neuwagenpreis beigetragen, dann kann ich nur antworten: Dieser Eindruck ist vollkommen falsch.

Die Preiserhöhungen des Jahres 2010 beim Neuwagen betrugen 0,2 Prozent. Repa­raturen und Inspektionen verteuerten sich um 0,4 Prozent. Die Kostentreiber der in­dividuellen Mobilität waren die hohen Kraftstoffpreise mit plus 8,7 Prozent und die um 6,4 Prozent teureren Versicherungen.

Die Ursache dieses in der Tat großen Preissprungs beim Neuwagen hat strukturelle Gründe. Der Boom auf die kleinen Autos ist vorbei. Zwei Beispiele, die Ihnen die Entwicklungen im Jahr 1 nach der Umweltprämie deutlich machen:

Ein Minus in den kleinen Segmenten, beispielsweise im Segment der Kleinwagen mit minus 43 Prozent. Hingegen gab es kräftige Zuwächse in den großen Klassen, so  mit knapp 18 Prozent in der Oberklasse.

Ich will daran erinnern, dass wir mit Blick auf das Rekordjahr 2009 - das Jahr der Umweltprämien-Sonderkonjunktur - mit seinerzeit 390.000 Neuzulassungen ein Er­gebnis unter der 300.000er-Marke prognostiziert hatten. Die Korrektur - einige von Ihnen werden sich erinnern - folgte dann zum Pressegespräch aus Anlass unseres 75jährigen Bestehens im Oktober.

Aber: Das Automobilgeschäft ist kein Wunschkonzert. Das zeigt die Bilanz im Ge­brauchtwagengeschäft. Viel Licht, aber auch einige Schatten. Zum einen ist der Pri­vatmarkt nach unserem Verständnis zu stark gewachsen, vom Kuchen der Steige­rung haben wir noch einen kleinen Happen bekommen. Aber wir sind schon deshalb zufrieden, weil wir die Standzeiten erheblich reduziert haben mit der Folge einer sig­nifikanten Liquiditätsverbesserung. Dazu eine aktuelle Zahl: Im Januar lagen die Standzeiten mit 90 Tagen 20 Tage unter dem Vorjahreswert.

Dass wir am Wachstum im Gebrauchtwagengeschäft unterdurchschnittlich profitiert haben, ist in der Korrelation zum Neuwagengeschäft zu sehen. Mit den zweistelligen Rückgängen im Pkw-Verkauf haben wir natürlich auch viel weniger Gebrauchtwagen in Zahlung genommen. Selbst im Wege des Zukaufs, was viele Händler tun, waren diese Lücken nicht zu schließen.

Dass das für den Privatmarkt klassische Produkt des alten Fahrzeugs auch nicht mehr in dem bisherigen Volumen zur Verfügung stand, ist am zweistelligen Wachs­tum des durchschnittlichen Gebrauchtwagenpreises im Privatmarkt zu sehen. Um knapp 12 Prozent zogen diese Preise an. Der Gebrauchtwagen im Neuwagenhandel wurde um 1,4 Prozent teurer, der im Gebrauchtwagenhandel um 3,1 Prozent.

Auf die Schattenseite der GW-Bilanz gehört auch ein Marktanteilsverlust, der sich auf zwei Prozentpunkte belaufen dürfte. Das Ziel, 54 Prozent Marktanteil zu stabilisieren, haben wir mit voraussichtlich 52 Prozent nicht erreicht. Ich sage voraussichtlich, weil diese Zahlen vorläufig sind und erst Anfang April mit dem neuen Report der Deut­schen Automobil Treuhand verifiziert werden können.

Zu den positiven, ja überraschend großen positiven Entwicklungen zählen die Ver­käufe neuer und gebrauchter Lkw, hier im Besonderen die Transporterklasse bis 6 Tonnen. Sie sehen das aus den Umsatzzahlen. Der alte Branchenspruch, wonach "Nutzfahrzeug aller Laster Anfang ist", verliert seinen Inhalt. Dieses Geschäft, das nur wenige unserer Unternehmen betreiben, stabilisiert sich zunehmend.

Zum Schluss meines Statements noch etwas Statistik aus dem Autojahr 2010 und ein kurzer Ausblick auf 2011. Unsere Autos sind wieder älter geworden, jetzt 8,3 Jahre im Durchschnitt.

Auch der Neuwagenkunde ist älter geworden, wobei dieser eine besonders glückli­che Spezies sein muss. Ist er doch in den vergangenen 15 Jahren nur um 5 Jahre gealtert. Wer kann das schon von sich sagen? Also die Statistik: Das durchschnittli­che Alter des Neuwagenkäufers hat sich in den vergangenen 15 Jahren von 46 auf 51 erhöht.

Im Durchschnitt hatte ein Pkw im vergangenen Jahr knapp 134 PS. Das waren immerhin - trotz der hohen Kraftstoffpreise - rund drei Pferdestärken mehr als im Jahr 2009. Motorleistung ist also noch immer ein Autofahrer-Thema.

Der durchschnittliche Pkw hatte 151,7 g/km C02, wobei dieser Wert im Februar auf 147 Gramm gesenkt werden konnte. Eine erfreuliche Entwicklung, die den EU-Zielen der C02-Reduktion entgegen kommt. Ich füge an, dass es heute auf dem Markt von deutschen und internationalen Herstellern rund 550 Modelle gibt mit einer C02-Emis­sion bis 130 Gramm pro Kilometer.

Frauen hatten einen Anteil an den Neuwagenkäufen von 34,2 nach 38,9. Aktuell liegt diese Quote bei 33,3 Prozent. Allerdings haben unsere Kundinnen ein Faible für das Cabrio, denn da liegt ihr Anteil bei gut 43 Prozent.

Ein Satz noch zu den Farben: Die einst belächelte Farbe Weiß ist stark im Kommen. Sie liegt mit 11,5 Prozent auf Platz 3 nach Grau und Silber mit 32,6 und Schwarz mit 30,4 Prozent.

Was kann das Autojahr 2011 bringen? Es wird ein "Autojahr  auf Bewährung". Wir erwarten im Neuwagenverkauf für die Pkw ein Wachstum um fünf Prozent, also ein Jahresvolumen unter 320.000 Fahrzeugen. Wir erwarten ein expansives Gebraucht­wagengeschäft, das nach dem furiosen Jahresstart aber an Dynamik verlieren wird. Aber die 700.000er Marke wollen wir ins Visier nehmen und dann unseren Marktan­teil wieder verbessern.

Vielleicht gelingt es, die Rahmenbedingungen auch derart zu stabilisieren, dass die private Nachfrage gestärkt wird. Der Jahresstart 2011 war gut, er hatte aber einen Anteil gewerblicher Käufe von über 60 Prozent. Und um private Kaufimpulse zu ge­ben, bedarf es zurzeit immer noch kostenintensiver Incentives.

Unsere Niedersachsen-Zahlen für Januar und Februar können sich sehen lassen: Ein Plus von 20,7 Prozent im Februar (Januar: 29,9 %) bei den Pkw-Neuzulassungen und ebenso ein kräftiger Zuwachs von 27,1 Prozent im Februar (Januar 22,9 %) bei den Besitzumschreibungen. Aber da fehlt noch die Stabilität im Verkauf neuer Pkw. Nur ein Beispiel aus dem Bund: Vom Februar-Ergebnis von 224.426  waren lediglich 89.000 Privatkäufe.

Die Umsatzrendite, die sich 2010 mit leicht über einem Prozent vor Steuern im Ver­gleich zu 2009 nicht verbessert hat, bleibt unter Druck, denn eines wird sich auch in 2011 nicht verändern:

Wir sind in einem harten, intensiven Verdrängungswettbewerb, in dem gilt, dass der­jenige, der wachsen will, verdrängen muss. Wachsen werden wir 2011 noch nicht mit Produkten aus dem Bereich Elektro-Mobilität. Aber die in diesem und im kommenden Jahr erwarteten rund 20 E-Modelle werden das Thema konkretisieren. Dazu gehört unsere klare Aussage: Keine Barförderung für den Kauf batteriebetriebener Fahr­zeuge.

Abschließend will ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Wahlprüfsteine des Kfz-Gewerbes lenken. Das in Ihrer Pressemappe verfügbare Papier ist eine Diskussionsgrundlage, eine erste Zusammenstellung für die Kommunalwahl im September, aber auch für kommende Landtags- und Bundestagswahlen in Niedersachsen. Es ist für mich un­verzichtbar, dass sich eine bedeutende mittelständische Branche wie das Kraftfahr­zeuggewerbe aktiv in den politischen Meinungsbildungsprozess einschaltet.

Unsere Wahlprüfsteine sind der Schlüssel, um diese Tür zum aktiven politischen Di­alog zu öffnen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit 

Statement Joachim Czychy

Joachim Czchy, Landespressesprecher, Landesverband des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen

Es ist heute meine Aufgabe, Sie über Bilanz und Perspektive im Servicegeschäft sowie in der Aus- und Weiterbildung zu informieren. Zusätzlich gebe ich Ihnen auch einige Anmerkungen zur Öffentlichkeitsarbeit. Dies ist in diesem Jahre eine durchaus angenehme Aufgabe.

Wenn Sie sich den Serviceumsatz 2010 anschauen, dann sollten wir im niedersächsischen Kraftfahrzeuggewerbe zufrieden sein. Wir sind es, wenn ich umgangssprachlich auch gerne anfüge: "Es geht noch was!".

Die nicht ganz einfache gesamtwirtschaftliche Lage der Binnenkonjunktur war im Werkstattgeschäft zu spüren. Sie kennen alle den bedenklichen Anstieg der Verbraucherinsolvenzen in Niedersachsen um 1.095 auf 14.485. Das sind 8,2 Prozent mehr als im Jahr 2009. Ein neuer Höchststand. Es bedurfte großer unternehmerischer Anstrengungen und kreativer Unruhen, um die Kunden an unsere Häuser zu binden. Zum Jahresende haben uns dann auch die neue Winterreifenpflicht und das dazu passende Wetter geholfen.

Die Prämien-Käufer als neue Neuwagenbesitzer, die ihre "alten Möhrchen" im Jahre 2009 mit der staatlichen gewährten Umweltprämie von 2.500 Euro ersetzt hatten, war  ein Potenzial an Neukunden, die jahrelang nicht mehr zu unserem Kundenkreis gehört haben. Es ist uns offensichtlich gelungen, ein Großteil dieser Neukunden an unsere Häuser zu binden.

Wenn der Umsatzsprung im Service auch "nur" 20 Millionen Euro beträgt, so können wir in Niedersachsen zufrieden sein. Ich höre aus anderen Bundesländern, dass der kleine waagerechte Strich dort vor der Umsatzzahl steht. 2,894 Milliarden Euro ist die aktuelle Umsatzzahl nach 2,874 Milliarden Euro im Jahr 2009. Der Service hat seine Position als eine "betriebswirtschaftliche Konstante und stabile Säule" bestätigt, auch wenn sein Anteil am Umsatz lediglich bei 21,5 Prozent liegt.

Wir schreiben also ein kleines Plus, ebenso eine kleine Erhöhung beim Servicepreis.

Dieser Preis einer durchschnittlichen Werkstattstunde, der in Niedersachsen im Übrigen deutlich unter dem beispielsweise in Bremen liegt, erhöhte sich lediglich um 0,4 Prozent auf 67,67 Euro. Dabei gibt es ein Stadt-/Landgefälle. Eine Bandbreite, je nach Standort, Unternehmensprofil und Marke, ist zwischen 60 und 100 Euro realistisch.

Wenn alle von gesättigten Märkten sprechen, dann gilt dies eigentlich auch für das Werkstattgeschäft. Aber nur eigentlich ... Es gibt Wachstumschancen für uns, denn es gilt beispielsweise verlorene Marktanteile zurück zu gewinnen. Im Reifengeschäft ist dies ansatzweise gelungen, bei Batterien haben wir Nachholbedarf, das Thema Smart-Repair ist noch nicht beim Verbraucher, aber auch nicht in unseren Reihen vollends angekommen und das Thema Old- und Youngtimer muss ich nach dem großartigen Erfolg der Bremen Classic im Februar noch einmal in den Fokus Service rutschen.

Auch diese technischen Schätzchen brauchen unsere Erfahrung, sie haben sogar, wenn man einer aktuellen Studie der GTÜ glaubt, zu rund 11 Prozent erhebliche Mängel und sind damit verkehrsunsicher. Immerhin noch 41,8 Prozent haben geringe Mängel.

Viel eklatanter sieht es allerdings bei den Youngtimern aus: 26,6 Prozent haben eklatante Mängel und 48,3 Prozent geringe Mängel. Dies ist eine Chance für unsere Betriebe, die sich als "Fachbetrieb für historische Fahrzeuge" qualifiziert und positioniert haben. Andere Unternehmen sollten aufmerksam prüfen, ob das Geschäftsfeld Oldtimer und/oder Youngtimer eines werden könnte.

Lassen Sie mich zum Thema Arbeitsmarkt und Ausbildung mit den Worten überleiten, die vorsichtige konjunkturelle Erholung kann man in den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt ablesen. In Niedersachsen haben wir einen Verlust von 500 Arbeitsplätzen hinnehmen müssen. Jetzt sind in den rund 3.400 Mitgliedsunternehmen noch 39.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Dabei ist zu beobachten, dass mit der zweiten Jahreshälfte 2010 das verhaltene Abwarten der Unternehmer etwas gelockert wurde und die negative Entwicklung in der Beschäftigtenzahl gestoppt werden konnte. Die Branche hatte sich aber mit der angepassten Personalkapazität auf das Jahr 2010 eingestellt, das deutlich unter dem Rekordjahr 2009 liegen sollte.

Deutlich erfreulicher ist die Ausbildungsbilanz, die mich mit Stolz erfüllt. Mit Ausnahme des Zweiradmechanikers und des Mechanikers für Karosserieinstandhaltungstechnik haben wir die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse spürbar gesteigert. Das zwölfprozentige Wachstum im Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker mit 2.282 neuen Ausbildungsverträgen ist ein Meilenstein in unserer Bilanz.  Auch der Automobilkaufmann liegt im Plus, was in anderen Bundesländern nicht der Fall ist. Insgesamt lernen 9.600 junge Menschen in unseren Unternehmen einen der gewerblichen oder kaufmännischen Berufe.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang unseren Mitgliedsinnungen danken für eine verstärkte Nachwuchswerbung. Wir müssen auswählen können, denn in einem kleineren Kreis von Bewerbern wird die Zahl der Schulabgänger mit mangelnder Ausbildungsreife größer. Und Dank gilt auch den Unternehmen, die Ausbildungsplätze in größerem Umfang bereitstellen, um in unserer Dienstleistungsbranche die Servicequalität und den beruflichen Nachwuchs zu sichern.

Abschließend will ich einige Anmerkungen zum Thema Öffentlichkeitsarbeit machen. Wir hatten große Freude im Landesverband, dass die Innung Salzgitter den bundesweiten Wettbewerb "Der blaue Kalligraph" gewonnen hat. Das Engagement in Salzgitter für den "Grünen Pfeil" hat bundesweite Anerkennung gefunden. Glückwunsch.

Aktuell werden wir uns in der Öffentlichkeitsarbeit einer Zielgruppe zuwenden, die unser aller Aufmerksamkeit bedarf. Die Altersgruppe der 18- bis 25-jährigen ist bekanntlich überproportional an Unfällen beteiligt. Oft wird das eigene Können überschätzt, oft ist aber auch eine mangelhafte Pflege und Wartung des Fahrzeugs die Ursache. Wir wissen, dass wir im Besonderen in der Gruppe der Fahranfänger  in einem Wettbewerb mit der mobilen Kommunikation stehen.

Als ich jung war, meine Damen und Herren, stand das Taschengeld für das Auto zur Verfügung. Heute wird das Taschengeld aufgeteilt für Auto und Handy. Und dann ist - wir können es nachvollziehen - die Kommunikation mit Freundin und Freunden wichtiger als neue Bremsscheiben. Hier steigen wir ein in eine Kampagne der Sachverständigenorganisation Dekra und wollen mit dem Safety Check helfen.

Wir bleiben aber auch aktiv in der frühkindlichen Verkehrserziehung mit Schwerpunkt Kindergarten. Hier wollen wir Lücken schließen, wenn die öffentliche Hand den Rotstift zu stark angesetzt hat. Wir können helfen, wir können die Verantwortung der Kommunen und Kindergartenträger aber nicht übernehmen.

Wir werden wieder beim Licht-Test, unserem Oldtimer, zeigen, dass er aktuell wie eh und je ist. Eine Mängelquote von rund 34 Prozent beim vergangenen Licht-Test im Oktober ist zu hoch. Im Oktober 2011 gilt wieder das Angebot des kostenlosen Licht-Tests. Bis zu diesem Termin haben wir genug zu tun, vor allem wollen wir natürlich die wirtschaftliche Basis schaffen, um uns weiterhin auch derart engagieren zu können.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 
Letzte Änderung: 23.03.2011
 
 

Service

Präsident Karl-Heinz Bley
Landespressesprecher Joachim Czychy

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