Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

Statement Karl-Heinz Bley MdL

Statement Karl-Heinz Bley MdL, Präsident des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen 

Ich begrüße sie auch im Namen meines Kollegen, dem Landesinnungsmeister, Herrn Manfred Steinbrecher, sehr herzlich zu unserem Branchentag aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Landesinnungsverbandes Niedersachsen-Bremen.

Ein stolzes Ereignis und ein stolzer Tag, der durch ihrer aller Anwesenheit den besonderen Rahmen bekommt.

Danke für Ihr Kommen. Es ist schön, Sie zu sehen.

In der heutigen Zeit, in der so viel von Parteien- und Verbandsverdrossenheit gesprochen und geschrieben wird, ist dieses Verbandsjubiläum ein herausragendes Ereignis. Zudem wir eine erfolgreiche Bilanz ziehen können.

Diese Erfolgsbilanz für die berufsständischen Interessen der Autohäuser und Werkstätten in Niedersachsen und in Bremen ist der Beweis dafür, dass moderne Verbände mit ausgeprägtem Dienstleistungscharakter nicht nur eine stolze Vergangenheit haben, sondern auch eine vielversprechende Zukunft.

Wir sind wer in Niedersachsen und Bremen.

Das sage ich mit Selbstbewusstsein und Selbstwert für unsere 3.600 Unternehmen, die die Reise von 1935 an bis heute nicht ohne Blessuren hinter sich gebracht haben.

Aber es gehört zur Marktwirtschaft, dass einige ausscheiden, andere hinzu kommen.

Es waren wechselvolle Zeiten, es gab Höhen und Tiefen.

Phasen der stark wachsenden Motorisierung liegen weit hinter uns.

Heute lebt und arbeitet das Kraftfahrzeuggewerbe in einem gesättigten Markt.

Ein Beispiel: Die gesamte Bevölkerung Deutschlands kann komfortabel auf den Vordersitzen unserer rund 42 Millionen Pkw Platz nehmen.

Das war vor 75 Jahren anders,  auch ein wenig unbequemer.

Im Übrigen: In Niedersachsen gibt es 4,9 Millionen Kraftfahrzeuge, davon 4,1 Millionen Pkw und 7,9 Millionen Einwohner.

Da ist noch reichlich Platz auf den Vordersitzen.

Sie können sich von der Geschichte und Bedeutung unseres Verbandes und der Geschichte der Automobilwirtschaft überzeugen, nicht nur in unserer bewusst klein gehaltenen Chronik, sondern mit einem Blick in unsere heutige Gästeliste.

Es ist uns allen eine besondere Ehre, den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen bei uns zu haben. Herzlich willkommen David McAllister.

Die Spitze unseres Bundesverbandes begrüße ich herzlich:

-           Präsident Robert Rademacher

-           Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk

-           Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz

Ich freue mich, die Bürgermeisterin der Stadt Hannover in unseren Reihen zu wissen - herzlich willkommen, Ingrid Lange.

Ein Gast der 1. Liga im wahrsten Sinne des Wortes ist unser Nachbar am Verbandssitz in Großburgwedel, vor allem aber ist er Vorbild in der Strategie für eine effiziente Mitglieder- und Fanbetreuung.

Begrüßen Sie sehr herzlich mit mir den Präsidenten des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, Martin Kind.

Es ist eine große Ehre, viele meiner Präsidenten-Kollegen aus den Landesverbänden des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes unter uns zu wissen, ebenso Geschäftsführer und Hauptgeschäftsführer der Verbände.

Besonders begrüßen möchte ich aber neben unserem Geschäftsführer Gerhard Hösel auch die Ehrenpräsidenten unseres Verbandes dem Landesverband Niedersachsen-Bremen:

-    Herbert Freese aus Oldenburg,

-    Horst Gratz aus Diepholz,

-    Manfred Woltmann aus Bremen.

Vom Handwerk - aus dem ich komme und in dem ich fest verankert bin - begrüße ich heute

  • von den Unternehmensverbänden Handwerk Niedersachsen:

-          Vizepräsident Hans Rudolf Meyer,

-          Geschäftsführerin Ute Schwiegershausen.

  • Von der Landesvereinigung der Handwerkskammern Niedersachsen und dem Niedersächsischen Handwerkstag:

-       Hauptgeschäftsführer Michael Koch

Weiter begrüße ich die Abgeordneten der Fraktionen, die Vertreter der Ministerien, der Überwachungsorganisationen, der Handwerkskammern, der Industrie- und Handelskammern, der Gewerkschaft und der Presse.

Lassen Sie mich anmerken, dass ich mich ebenso über das Grußwort vom ZDH-Präsident Otto Kentzler gefreut habe.

Dies ist Ausdruck hoher Wertschätzung für einen Landesinnungsverband, der über die Grenzen der beiden Bundesländer hinaus Geschichte geschrieben hat.

Dies ist für mich - sicherlich in Ihrer aller Namen - Anlass, den Männern und Frauen zu danken, die mit Weitsicht und unternehmerischer Strategie und Risikobereitschaft die berufsständische Interessenvertretung für das Kraftfahrzeuggewerbe in Niedersachsen und Bremen gegründet und erfolgreich aufgebaut haben.

Herzlich willkommen allen Obermeistern, Vorstandskollegen und Geschäftsführern.

Niedersachsen und Bremen, meine Damen und Herren, sind Autoländer.

Ich denke beim Thema Autoland Niedersachsen, Autoland Bremen nicht nur an VW, Daimler und MAN, ich denke auch an Borgward und an Büssing.

Im globalen Bewusstsein mögen wir im schwäbischen oder bayerischen Schatten stehen, doch die individuelle Mobilität jüngerer Prägung hat niedersächsische Wurzeln.

Der größte Hersteller Europas ist hier zu Hause.

Aus dem Automobil wurde das Verkehrsmittel Nummer eins, das die uneingeschränkte Mobilität der Menschen in unserem Lande gewährleistet.

Wir dürfen uns aber nicht gegen Entwicklungen stellen, die neuen Fahrplänen folgen.

Schon aus diesem Grunde sind wir als Verband frühzeitig der Modellregion Nord-West Bremen/ Oldenburg zur Elektro-Mobilität als assoziiertes Mitglied beigetreten.

Elektro-Mobilität ist ein Thema, das uns bereits heute, aber insbesondere in der nahen Zukunft, begleiten wird. Also, eine neue Herausforderung für das Kfz-Gewerbe.

Die Höhen und Tiefen - nicht allein konjunktureller Art - die unsere Vorgänger erlebt und durchlebt haben, prägen unsere Branche noch heute.

Wir werden heute Mittag in einer Pressekonferenz auch eine wirtschaftliche Zwischenbilanz ziehen und erwarten in der Prognose, dass wir im bekannt schwierigen Autojahr 2010 einen Gesamtumsatz von rund 12 Milliarden Euro erreichen werden.

Eine wichtige Botschaft an die Medien lautet: Die Talfahrt ist gebremst, die Zahl der Autokäufe nimmt wieder zu.

Eine gute Nachricht auch für die 42.000 Beschäftigen in unseren 3.600 Unternehmen.

Aber gute Nachrichten für unser Kfz-Gewerbe gab es auch früher schon.

Ich denke da an die 30er Jahre, als auf der IAA in Berlin ein Fahrzeug für unter 1.000 RM angekündigt wird und somit später den Autoboom auslöst.

Aber auch die Lehrlingsausbildung sah damals anders aus, z.B. wurde im Jahr 1940 die fachliche Vorschrift zur Regelung des Lehrlingswesens im Kfz-Handwerk erlassen. Hier heißt es u. a. „Der Lehrling muss vollkommen gesund sein, darf auch nicht zu Erkältungskrankheiten neigen, da auch im Freien gearbeitet wird“.

1955 startete die Öffentlichkeitsarbeit mit einem Plakat. Kurz und knapp hieß es: Barzahlung bei Abholung. Punkt, Ende der Dienstleistung.

1971 wurde das Meisterschild in Niedersachsen und Bremen präsentiert.

Kein Geringerer als ZDK-Ehrenpräsident Fritz Haberl forderte 1985 in Hannover das Verbot verbleiten Benzins und die ASU startete.

Das war sogar der Tagesschau um 20 Uhr eine Meldung wert.

In den 90er Jahren wurden wir - so der Slogan - Sauber & Sicher, ein noch heute, wie ich meine, gutes Synonym für Umweltschutz und Sicherheit aus dem Kfz-Meisterbetrieb.

Zum Schluss habe ich einen Wunsch:

Wenn es richtig ist, dass wir gemeinsam in Innungen, Landes- und Markenverbänden und im Zentralverband Strategien und Konzepte entwickeln müssen, um die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft für unsere Unternehmen zu lösen, dann muss sich eine große mittelständische Branche zu allen wichtigen Branchenthemen zu Wort melden.

Meine Damen und Herren, es ist gut, dass wir in Niedersachsen eine handwerksfreundliche Regierung haben.

In Berlin brauchen wir noch Unterstützung.

Warum melden wir uns?

Wir tun dies, Herr Ministerpräsident, zum Beispiel in den für uns so ärgerlichen Themen wie Vorführwagen-Besteuerung, Rundfunkgebühren.

Und wir sollten auf dem Gaspedal stehen bleiben beim Thema Winterreifen.

Der erste Termin ist geplatzt, jetzt sollte der Bundesrat am 5. November die Winterreifen-Pflicht beschließen - im Interesse der Sicherheit, aber auch im Interesse unserer Unternehmen, die beim Werkstatt-Umsatz nichts gegen einige Impulse haben.

Für unseren Verband wird auch zukünftig gelten, dass wir uns für unsere Unternehmen in Bremen und Niedersachsen immer dann zu Wort melden, wenn es um den Automobilhandel, den Automobilservice, die Ausbildung und uns betreffende handwerkspolitische Themen geht.

Bekanntlich wird nur der gehört, der ruft!

Aber, lieber Herr Kind, wir müssen auch alle dafür sorgen, dass in diesem Lande das Gerufene gehört wird.

Dies gilt im Besonderen im Straßenverkehr. Wir sind die Unternehmen Mobilität, wir halten mobil.

Dies haben wir vor 75 Jahren getan, dass tun wir heute und werden es morgen tun.

 

Statement Robert Rademacher

Statement Robert Rademacher, Präsident Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Ein Landesinnungsverband, der das kleinste mit dem flächenmäßig zweitgrößten Bundesland vereint und 75-jähriges Jubiläum feiert – das ist äußerst ungewöhnlich in der Geschichte des Kraftfahrzeuggewerbes und zeigt: Die Gründungsväter waren mit Weitblick gesegnet. Denn gut ein Vierteljahrhundert nachdem sich das Kraftfahrzeuggewerbe 1909 in Deutschland als Organisation konstituiert hatte, nutzten sie die Gelegenheit, die wachsende Zahl der Kfz-Betriebe auf regionaler Ebene zusammenzufassen.

Damit trugen sie der wachsenden Bedeutung der Automobilbranche Rechnung und bauten eine regionale Dienstleistungsorganisation in räumlich überschaubarer Nähe auf - zu Zeiten fern von Internet und mobiler Kommunikation ist dies ein Beispiel für nachahmenswerten Mitgliederservice!

Im Gründungsjahr des Landesinnungsverbands Niedersachsen-Bremen war in Deutschland ein kräftiger Arbeitszuwachs durch steigende Pkw-Zulassungen zu verzeichnen. Hersteller wie Daimler, Opel, Auto Union/DKW und Ford, aber auch Adler, Simson, Röhr und Hans/Borgward produzierten 1935 in Deutschland knapp 270.000 Pkw, Lastkraftwagen und Busse. Das waren immerhin 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Insgesamt jedoch bestimmte das Automobil die individuelle Mobilität noch nicht in dem Maße, wie dies heute für uns selbstverständlich ist. Der weltweite Fahrzeugbestand lag 1935 bei knapp 38 Millionen Einheiten, und auf die damals 70 Millionen Einwohner in Deutschland entfielen davon zirka 5,2 Millionen Kraftfahrzeuge. Heute würde der weltweite Bestand von 1935 nicht einmal mehr für unser Land ausreichen. Aktuell nähern wir uns in diesem Jahr der Zahl von einer Milliarde Kraftfahrzeugen auf unserem Globus.

Daran ist zu erkennen, welch gewaltigen Aufschwung die Automobilbranche seit den Anfängen genommen und welche Bedeutung sie heute für die Wirtschaft hat. Das Automobil ist stärkster Ausdruck des menschlichen Strebens nach individueller Mobilität. Und ohne leistungsfähiges Kraftfahrzeuggewerbe lässt sich diese individuelle Mobilität nicht aufrechterhalten.   

Das erkannten bereits die Gründungsväter auch hier in Niedersachsen und Bremen. Die Arbeit des Landesinnungsverbands nahm schnell Fahrt auf. So vermeldet die Chronik, dass sich der damalige Obermeister bereits 1936 um einheitliche Berufskleidung kümmerte. Darüber hinaus gab es handwerkliche Buchführungskurse, und an den Berufsschulen sollten Lehrwerkstätten eingerichtet werden. Wie harmonisch die Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern damals noch war, zeigt der Hinweis, dass die Obermeister modern eingerichtete Werkstätten für die Kundendienstorganisationen der Automobilfabriken benennen sollten. Auf je 5.000 Einwohner war eine autorisierte Werkstatt geplant.

Das waren Zeiten des Aufbruchs, neue Wege wurden beschritten, und der Innungsverband verstand sich schon damals als Dienstleister für seine Betriebe, aber auch für die Hersteller. Die kurze Rückschau zeigt auch, dass in unserer Branche schon immer zwei wichtige Tugenden verbreitet waren, ohne die im Leben eigentlich nichts richtig vorangeht: Optimismus und Tatkraft. Ohne diese beiden Tugenden wäre es vor 75 Jahren auch nicht zur Gründung des Landesinnungsverbandes Niedersachsen-Bremen gekommen.

In seinem Jubiläumsjahr präsentiert er sich als gut aufgestellter und leistungsfähiger Verband, der über das dichte Netz seiner Mitgliedsinnungen den Finger immer am Puls der Betriebe hat. Auch für uns im Zentralverband ist die Zusammenarbeit mit dem Landesverband stets partnerschaftlich, konstruktiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Nur so kann erfolgreiche Verbandsarbeit funktionieren.

Mein Wunsch für die Zukunft lautet, dass diese gute Zusammenarbeit ihre Fortsetzung finden möge. Und ich wünsche mir außerdem, dass die Unternehmer, die heute noch außerhalb unserer Verbandsorganisation arbeiten, zu der Erkenntnis kommen, dass im Sinne berufsständischer Interessenvertretung gemeinsam eindeutig mehr erreicht werden kann. Sorgen wir also dafür, dem Kfz-Gewerbe als einer starken Gemeinschaft eine gute Zukunft zu sichern! 

Statement Manfred Steinbrecher

Statement Manfred Steinbrecher, Landesinnungsmeister und Vizepräsident
Landesinnungsverband Niedersachsen des Kfz-Techniker-Handwerks
Landesverband des Kfz-Gewerbes Niedersachsen-Bremen

Der offizielle Teil des Branchentages aus Anlass des 75-jährigen Bestehens des Landesinnungsverbandes Niedersachsen-Bremen geht zu Ende. Vor uns liegt der gesellige Teil. Aber hinter uns liegt eine Geburtstagsfeier, die - so hoffe ich jedenfalls - ihre Erwartungen erfüllt, vielleicht sogar übertroffen hat.

Wir können stolz sein.

Stolz auf unsere Gäste aus Politik, Sport, Verband und Gesellschaft, die zum Landesinnungsverband gekommen sind. Als Landesinnungsmeister sage ich Ihnen allen ein herzliches Wort des Dankes, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, in der Hektik des Alltags auch einmal anzuhalten.

Solche dialogischen Kontakte wie heute gehören zu einem modernen Verband, der seine Mitglieder durch professionelle Kommunikation und Serviceleistungen an sich bindet. Miteinander zu sprechen ist noch immer der bessere Weg als dies übereinander zu tun.

Eines verspreche ich Ihnen heute: Das 75-jährige Bestehen des Verbandes Niedersachsen-Bremen ist für uns alles andere als ein Anlass, uns selbstzufrieden zurückzulehnen und auf den Leistungen und dem Vollbrachten von gestern selbstzufrieden auszuruhen. Dieser Branchentag ist Ansporn und Motivation.

Ich wiederhole gerne die Worte unseres Präsidenten Karl-Heinz Bley: Wir fühlen uns nach wie vor der Tradition verpflichtet, wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder aber zeitgemäß. In unserer handwerklichen Tradition verwurzelt verharren wir nicht, sondern sind der Zukunft zugewandt.

Wir packen die Herausforderungen an.

Das haben wir heute aus dem Munde von Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk gehört, welche Chancen zum Beispiel in der Service-GVO liegen. Wir haben erfahren, wie wichtig ein starker Verband ist, der beispielsweise das Thema "Technische Informationen für alle" meisterhaft gemeistert hat.

Wir haben vom Präsidenten des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 erfahren, dass man zur Betreuung unterschiedlichster Fangruppen und Mitglieder ein Bündel an Instrumenten benötigt, um treue Fans und Mitglieder zu bekommen. Wir lernen daraus und haben aber erkannt, dass wir z.B. mit Newsletter, Internet auf dem richtigen Weg sind. Herzlichen Dank, Martin Kind.

Die Worte unseres Ministerpräsidenten haben uns alle erfreut - wer hört nicht gerne Lob. Aber diese Anerkennung für die Ausbildungsleistungen unserer Unternehmen und unserer Innungen hat gut getan. In Abwesenheit: Vielen Dank, Herr Ministerpräsident.

Und last but not least: Ihre Worte Herr Rademacher sind zielführend und richtungweisend. Ich stimme uneingeschränkt zu, dass wir starke Verbände brauchen und ich stimme ebenso zu, dass die Kfz-Verbände in Deutschland zu den Starken gehören. Dies war ein weiter Weg - in Niedersachsen-Bremen 75 Jahre wechselvolle Geschichte mit mutigen Männern und Frauen, die aus dem Nichts das stabile Fundament gelegt haben, damit berufsständische Interessen wirkungsvoll vertreten werden können.

Wir gedenken dieser Männer in Anerkennung und Respekt vor einer beeindruckenden Leistung.

Ich danke allen Sponsoren, die uns bei diesem Branchentag, bei der Chronik und beim Gastgeschenk unter die Arme gegriffen haben.

Ein Wort des Dankes sage ich Richtung Großburgwedel: Unsere Geschäftsstelle hat dies alles so gemeistert, wie wir das im Tagesgeschäft dankenswerterweise als normal hinnehmen. Die Arbeiten des Jubiläums liefen aber zusätzlich und nicht nur nebenbei. Danke.

Und ganz zum Schluss des Schlusswortes:

Ich danke Ihnen allen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit uns diesen Geburtstag zu feiern. Bleiben Sie, wie wir es als Landesinnungsverband tun werden:

"In der Tradition verwurzelt, der Zukunft zugewandt". 

 
Letzte Änderung: 28.10.2010
 
 

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