Energiekrise - Gemeinsamer Appell zur Energiekrise der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände ...

Das dritte Entlastungspaket hat erneut deutlich gemacht, das die Bundesregierung und das politische Berlin weiterhin die Auswirkungen der steigenden Energiekosten auf Unternehmen und den daraus folgenden Inflationseffekt für Standort und Gesellschaft massiv unterschätzen.

Wir haben uns daher an dem gemeinsamen Appell der Unternehmerverbände Niedersachen e.V. (UVN), u.a. in Form eines Statements unseres Präsidenten, Herr Karl-Heinz Bley, MdL an einer konzertierten Aktion beteiligt. Ziel war es,  deutlich zu machen, wie es um die Wirtschaft bestellt ist, sollte sich die Politik weiterhin vor der Verantwortung drücken, alle Optionen für die Energieversorgung ernsthaft zu erwägen und kurzfristig die Energiepreise nach Vorbild anderer EU-Staaten zu stützen. In dem gemeinsamen Positionspapier der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände, mitgetragen durch die Sozialpartner, wird daraufhin gewirkt, dass die Politik den Ernst der Lage erkennt.

Anbei finden Sie das gemeinsame Positionspapier (Anlage 1), welches im Rahmen einer Pressekonferenz Energiepreiskrise durch UVN am Freitag, 16.09.2022 vorgestellt wurde. Ein Anhang mit Beispielen der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie die Presseinformation sind ebenfalls beigefügt (Anlage 2 und 3).

 

 

Letzte Änderung: 21.09.2022Webcode: 0136948