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Stromer pushen die Bilanz für "Alternative"

Bremen. Das Wachstum der Alternativen Antriebe ist im Juni vor allem den Stromern (BEV) mit einer Steigerung um 80,4 Prozent zuzuschreiben. Der Markt für alternative Antriebe (reiner E-Antrieb, Hybride mit und ohne Stecker sowie Gasantrieb) nahm im Automarkt an der Weser um 29,3 Prozent auf 1.121 (Bund: 201.706) Einheiten zu. Der Anteil der Neuzulassungen mit alternativen Antrieben am bremischen Gesamtmarkt blieb im Juni auf 67,0 (Vormonat: 67,5) nahezu stabil. In den ersten sechs Monaten 2026 wurden 5.238 (Bund: 966.085) Pkw mit alternativen Antrieben neu zugelassen.

Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Pkw (BEV) wuchsen im Juni um 80,4 (Bund: 78,2) Prozent auf 502 (Bund: 84.957) Einheiten. Der BEV-Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen erreichte so 30,3 (Bund: 28,4) Prozent. Der Schub bei den Stromern ist auch ein Ergebnis der staatlichen Förderung von E-Fahrzeugen.

Kleine Wachstumsraten verzeichneten im Juni die Neuzulassungen von Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb (PHEV). 194 (Bund: 32.212) PHEV kamen neu auf die Straßen und damit 3,2 (Bund: 25,8) Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Anteil an allen Pkw-Neuzulassungen lag bei 11,6 (Bund: 10,9) Prozent. 

Zusammen kommen die Elektrofahrzeuge (BEV, Plug-In-Hybride) im Juni auf einen Marktanteil von 41,6 (Bund: 39,2) Prozent bei 696 (Bund: 116.270) Neuzulassungen. Im ersten Halbjahr 2026 lag der Elektromarkt bei mit 3.123 (Bund: 531.808) Neuzulassungen im Plus.

Die Neuzulassungen von Hybrid-Fahrzeugen ohne Stecker legten auch im Juni leicht um 4,8 Prozent auf 412 (Bund: 83.315) Zulassungen.  Ferner rollten im Juni 13 (Bund: 2.121) Flüssiggas-Pkw (+ 160,0) Prozent) neu auf die Straße.